Für zwei Wochen verwandelte sich unsere Schule in ein großes weitläufiges Forschungslabor. Überall in den Gängen und Zimmern standen 50 technisch-naturwissenschaftliche Experimentierstationen, die zum Anfassen, Staunen und Begreifen aufriefen. Da gab es einen Sprachschlauch, dort ein Pendel, eine Kugelrampe oder man warf einen Blick in die Unendlichkeit.

Die Kinder unserer Schule konnten ihre Neugier auf die Welt der Technik voll ausleben. Dass dies möglich war, verdanken wir der Miniphänomenta Bayern, die der Schule für zwei Wochen diese Stationen kostenlos zur Verfügung gestellt hatte. Hauptsponsor dieses wichtigen Projektes in Bayern sind die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm.

Die Freude am handelnden Experimentieren zeigte sich auch am Tag der Öffentlichkeit, der am Freitag, den 19.01.2018 stattfand. Groß war der Andrang und überall wurde probiert und diskutiert. Begeistert erklärten die Schüler und Schülerinnen ihren Eltern so manches naturwissenschaftlich – technische Phänomen, das sie sich selbst erschlossen hatten. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Landshut, Alexander Putz, war anwesend und brachte seine Freude über das Projekt, welches zum Tüfteln und Basteln anregt, zum Ausdruck.

Uns allen ist bewusst, wie wichtig und zukunftsweisend die Förderung des selbstständigen Experimentierens sowie die Entwicklung eines frühen und anhaltenden Interesses an Naturwissenschaft und Technik sind und deshalb ist es unser Ziel, möglichst viele Stationen an der Schule nachhaltig zu installieren. Mit Hilfe vieler Eltern und regionaler Sponsoren werden wir, die für die Schüler interessantesten Stationen nachbauen und damit noch vielen Kindern in Zukunft zugänglich machen.

2018-01-26T10:23:45+00:00