Die Begeisterung war groß, als der freudig erwartete Besuch ins Klassenzimmer tapste: Asgard, ein junger Golden Retriever, und Eastwood, ein Hovawart.

Durch die Aktion „Helfer auf vier Pfoten“ sollten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des HSU-Unterrichts lernen, verantwortungsvoll mit Hunden umzugehen. Die beiden Hundebesitzerinnen und Koordinatorinnen des Projektes, Frau Parzlsperger und Frau Schwaighofer, halfen den Kindern der 2. Klassen, Sicherheit im Umgang mit Hunden zu gewinnen. Die Kinder lernten die Sprache der Hunde zu verstehen. Zum Beispiel wollen auch Hunde gefragt werden, ob man sie streicheln darf. Hat man den Besitzer um Erlaubnis gebeten, fragt man den Hund, indem man ihm die Hand hinhält und ihn daran schnuppern lässt.

Den Kindern wurde auch bewusst, dass ein Besitzer eine große Verantwortung für seinen Hund übernimmt. So lernten sie, dass u.a. Schokolade für den Hund giftig ist.

Auch Ängste konnten bei den Schülerinnen und Schülern abgebaut werden.

Da der Hund vom Wolf abstammt, hat er noch heute seinen Jagdinstinkt, der ihn dazu verleitet, allem was sich schnell bewegt hinterherzulaufen. Die Kinder trainierten eine für sie oft Angst verursachende Situation, indem sie lernten, dass man bei einem sich nähernden Hund stehen bleibt und die Hände neben dem Körper geöffnet hält.

Die Schülerinnen und Schüler der 2. Klassen haben die beiden Hunde sofort ins Herz geschlossen und auch diese genossen sichtlich die vielen Streicheleinheiten.

Am Ende dieses interessanten und erfahrungsreichen Vormittags waren alle Kinder einer Meinung: „Es war einfach alles schön!“

Vielen herzlichen Dank an das Projekt „Helfer auf vier Pfoten“! Es war ein sehr  lehrreicher und gelungener Tag!

2018-03-23T10:17:30+00:00