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1. Philosophie und Ziele unseres Profils
Wohlwissend, dass es unseren Kindern immer mehr an sozialer Kompetenz
mangelt, diese Defizite häufig zu Eskalationen führen, die in Gewalt -
sei es verbale oder körperliche - münden und die Hemmschwelle Gewalt
anzuwenden immer niedriger wird, wollten wir dieser Entwicklung
entgegentreten und einen Prozess in Gang setzen, der mit konkreten
Projekten und Aktionen darauf einwirkt, die soziale Kompetenz unserer
Kinder zu stärken. Dem Wort Gewalt wollten wir keinen Raum
beim Namen unseres Prozesses geben. Deshalb negierten wir auch den Begriff
Gewaltprävention.
Der Name des Schulentwicklungsprozesses sollte für Kinder verständlich sein und von allen auch
konkret gelebt werden können.
"Schule
ist schön."
wurde der Name des Projekts.
Das gesamte Kollegium und alle Schülerinnen und Schüler der GS St.
Wolfgang, aber auch die Eltern sind aktiv am Projekt beteiligt.
Im ersten Jahr stellten wir die Beziehungen des einzelnen zur
Gemeinschaft in den Mittelpunkt und konkretisierten die Zielsetzung
"Wir gehen gut miteinander um."
in verschiedenen Einheiten:
Gutes Benehmen macht Freu(n)de
-
Grenzen setzen
-
Umgang mit Sprache
-
Konflikte/Krisen.
Um unsere Ziele noch besser erreichen zu können, bemühten wir uns um professionelle Hilfe von außen
und erhielten diese während des Schuljahres 2002/03 von Frau Dr. Andrea Hirmer, Frau Silvia Zwack und Frau Stefanie Gentele
(Mitarbeiterinnen des Instituts für Fort- und Weiterbildung/München).
Weil wir uns sicher sind, dass nur dann die Basis für einen guten
Umgang miteinander gegeben ist, wenn wir uns selbst akzeptieren können,
wurde im Schuljahr 2003/04 unser Projekt um eine neue Dimension
erweitert:
"Wir gehen gut mit uns selbst um."
- Frau Angelika Reeb, eine ärztlich geprüfte Heil- und
Krankengymnastin, half uns mit einem heilgymnastischen Übungszyklus
dabei.
- "Mit Köpfchen für`s Köpfchen essen und trinken", war eine weitere
Einheit, an der sich Lehrer, Schüler und Eltern beteiligten. Frau Jutta Semmler, eine Ökotrophologin, unterstützte uns
dabei.
- "Wir laufen mit dem Hasen Joggi", regte Schüler und Lehrer zum
Konditionstraining an und der für das Laufen gespendete Geldbetrag wurde
an die Selbsthilfegruppe für an Multipler Sklerose erkrankte Menschen
weitergegeben.
"Wir prägen Räume - Räume prägen uns"
war der Schwerpunkt des
Schulentwicklungsprozesses im Schuljahr 2004/05 und deshalb luden wir
während des Schuljahres immer wieder zu bestimmten Festen/Feiern ein,
durch die wir zeigen wollten "Schule ist schön". Die Gestaltung der Räume
und die Darbietungen der Kinder ergänzten sich beim Herbstfest und beim
Frühlingsfest. Bei den adventlichen Besinnungen an den vier Montagen im
Advent und bei der Weihnachtsfeier erlebten wir Schule als Raum der
Geborgenheit.
Eine neue Variante bietet das Präventionsangebot
"faustlos".
Die LBS sponserte das Unterrichtsmaterial der Schule und seit Beginn des
Schuljahres 2005/06 wird an diesem Programm gearbeitet.
Im "SinnenFeld" - ein mobiles Erlebnisfeld zur Entfaltung der Sinne, das
die Landeszentrale für Gesundheit in Bayern der Schule zwei Wochen lang zur
Verfügung stellte - konnten die Kinder elementare Sinneserfahrungen erleben.
"Was Altstadthäuser erleben"
war Thema der Projektwochen 2006. Herr Stephan Hofbauer- Künstler und
Lehrer an der Schule- erarbeitete mit allen Kindern ein Bild von 30m2
Größe, das eine Häuserzeile der Landshuter Altstadt zeigte. Am Projekttag
stellten die Kinder Erlebnisse dieser Häuser aus der Vergangenheit und der
Gegenwart vor.
"Lesen - das Tor zur Welt"
diese Einsicht prägte das Schuljahr 2006/2007. Herr Manfred
Schreiner - Leiter des Amts der Volks- und Förderschulen der Stadt Nürnberg
- gab dem Kollegium und den Eltern dazu ausgezeichnete Impulse. Unsere
Schule als der Ort, an dem die Kinder die Lesetechnik erwerben und steigern,
rückte in den Mittelpunkt. Die Freude am Lesen zu wecken, war bei unserer
täglichen Arbeit und bei den verschiedenen Aktionen unser größtes Bestreben.
Jede Klasse arbeitete immer wieder mit dem Programm "Antolin".
Beim Vorlesewettbewerb konnten die Kinder ihr Können zeigen.
Beim Vorlesen der Eltern in der Vorweihnachtszeit konnte jede Klasse
erleben, wie schön das Lesen sein kann.
Die Geschichtenerzählerin Katharina Ritter und die Kinderbuchautoren Thomas
Schmid und Rudolf Herfurtner gaben einen Einblick in die Kunst des Geschichtenschreibens und sollten die Kinder zum Lesen animieren.
Als Fortsetzungsgeschichte konnte täglich die nächste Seite
eines Buches in der Aula gelesen werden.
"Lesende Kinder" nannte eine Klasse ihre lebensgroßen
Portraits und beschriftete diese Bilderreihe mit dem Spruch: "Das Lesen,
Kinder, macht Vergnügen, vorausgesetzt, dass man es kann... ."
"Der Mensch wird am Du zum Ich"
Dieser Gedanke Martin Bubers prägte im Schuljahr 2007/08 und
2008/2009 das
Reflektieren über die Stärkung der sozialen Kompetenz.
Das Kollegium, das sich in den vergangenen Jahren stark
veränderte, gab sich neue Regeln. Die in den Vorjahren
zusammengestellten "sieben goldenen Regeln der GS St. Wolfgang" wurden
ebenfalls überarbeitet und in verschiedenen Einheiten, über die beiden
Schuljahre verteilt,
konkretisiert. Alleine die Formulierung der Regeln lässt die Sichtweise M. Bubers spüren, noch mehr aber die Arbeit in den Klassen.
Jede Klasse dokumentierte die Einheiten, die Ergebnisse
wurden in der Aula präsentiert. Entscheidend aber war, die Regeln mit Leben
zu füllen.
"Lesen- das Tor zur Welt"
war auch im Schuljahr 2007/08 Thema im
Schulentwicklungsprozess. Aus dem Vorjahr wurden das Entwickeln von
Lesestrategien, die Arbeit mit Antolin und das Vorlesen der Eltern
übernommen. In der Aula animierte die täglich wechselnde "Landshuter
Kinderzeitung" zum Lesen. Seit November ist am Montag von 8:00 Uhr bis 8:15
Uhr "Lesezeit". Kinder und Lehrer lesen in dieser Zeit nach freier Wahl. Die
Geschichtenerzählerin Katharina Ritter begeisterte die Kinder der 1. Klassen
mit ihren Geschichten. Thomas Schmid und Iris Lemanczyk waren Gäste an der
Schule, stellten ihre Bücher vor und machten die Kinder der 2., 3. und 4.
Klassen neugierig darauf. Die Kinovorstellung von "Blöde Mütze"
(Drehbuchautor Thomas Schmid) besuchte die ganze Schule.
Am Projekttag "Astrid Lindgren und ihre Welt" gaben die
Kinder einen vielfältigen Einblick in das Werk und das Leben der
Schriftstellerin.
"Gesund und fit"
bleiben oder werden wollten wir im Schuljahr 2008/09. Beim
Gesundheitstag probierten wir aus, wie das durch Sport, Spiel, Musik und
ein gesundes Frühstück möglich werden kann. Immer eine Jahrgangsstufe
informierte im Laufe des Schuljahres über
- Obst und Gemüse,
- erfrischende und gesunde Getränke,
- Milch und das, was daraus gemacht wird,
- verschiedene Getreideprodukte.
Selbstverständlich gab es dazu Kostproben.
Jede Klasse durfte bei einem Trommelkurs
Reaktionsfähigkeit und Rhythmusgefühl erproben.
Die Wertungen für die Bundesjugendspiele wurden im Winter
und im Sommer abgenommen.
Beim großen Lauf für die SOS-Kinderdörfer wurde die
Ausdauer trainiert und gleichzeitig wurden Spenden "erlaufen".
Zu Beginn des Schuljahres 2009/2010 feierten wir mit vielen
Gästen den
50. Geburtstag der GS St. Wolfgang.
Diese vergangenen Jahre, die Entwicklung der
Wolfgangssiedlung und die der Wolfgangsschule waren zur Vorbereitung des
Festtages wichtig.
Nach der Feier wurden Ideen für ein Schullogo
gesammelt und schließlich ein Logo zusammengestellt.
So schaut es aus.

Das Motiv ist im Eingangsbereich in Karl Reidels Steinrelief
bereits seit 50 Jahren an der Schule. Die Schrift entspricht der der
Bronzetafel, die für die Aula ebenfalls von Karl Reidel geschaffen wurde.
Frau Marlene Reidel gab dankenswerter Weise die Zustimmung
dazu.
Auch ein "Schullied" wurde in diesem Schuljahr
verfasst.
Beim "Experimentieren im Heimat- und Sachunterricht"
standen im Schuljahr 2009/10 die vier Elemente im Mittelpunkt.
Ein pädagogischer Tag mit entsprechender schulhausinterner
Fortbildung weckte bei den Lehrkräften die Freude am Experimentieren.
Jede Jahrgangsstufe experimentierte zwei Wochen lang an
verschiedenen Stationen in der Lernwerkstatt.
Das war die Verteilung:
1. Klassen - Luft
2. Klassen - Wasser
3. Klassen - Feuer
4. Klassen - Erde
In der dritten Experimentierwoche lud jede Klasse jeweils
drei Klassen aus den anderen Jahrgangsstufen ein, zeigte und erklärte
Versuche und gab auch die Begründung dazu.
Alle dritten Klassen durften die BMW-Welt in München
besuchen. Das Eintrittsgeld dafür wurde vom Förderverein gesponsert, die
Busfahrt "erarbeiteten" sich die Kinder zum Teil durch die Teilnahme an der
Müllsammelaktion der Stadt oder durch den Verkauf von selbstgemachtem
Pausebrot.
Im Schuljahr 2010/11 wurde die Grundschule St. Wolfgang zur
"Galerie St. Wolfgang"
"Begegnung mit Kunst" wurde den Kindern immer wieder auf
besondere Art und Weise ermöglicht.
Jede Jahrgangsstufe erlebte Kunst in einer speziellen Form.
1. Klassen - Besuch des Figurentheaters in der Stadtresidenz
2. Klassen - Begegnung mit einer Künstlerin
3. Klassen - Kinderführung in der Pinakothek der Moderne
4. Klassen - Besuch des Skulpturenmuseums
"Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen; es ist
die Natur."
Heinrich von Kleist
Dieser Gedanke war die Grundlage für die Verbindung Kunst
und Natur. In vier Einheiten gaben die Kinder eine Einblick wie sie
Kunst im Herbst
Kunst im Winter
Kunst im Frühling
Kunst im Sommer
erleben und darstellen konnten. In einer Finissage wurden den Gästen die
Ergebnisse vorgestellt.
2. Projektverlauf
| Schuljahr 2002/03 |
"Wir gehen gut miteinander um." Lehrer geben sich konkrete Regeln. |
| Kinder der 4. Klassen übernehmen Patenschaften bei
den Schulanfängern. |
| Gutes Benehmen macht Freu(n)de. Einheit "Grenzen setzen" |
| Wir helfen Kindern - Auftaktveranstaltung der
Landshuter Kinderweihnacht |
| Gutes Benehmen macht Freu(n)de. Einheit "Umgang mit Sprache" |
| Gutes Benehmen macht Freu(n)de. Einheit "Konflikte/Krisen" |
| Gemeinschaftsaktion "Wir filzen ein Band, das
uns verbindet." |
| Schuljahr 2003/04 Fortführung der
bisherigen Inhalte
- Reflexion und Konkretisierung im Schulalltag
|
Kinder der 4. Klassen übernehmen Patenschaften bei
den Schulanfängern. |
| Vorstellen des Projekts am Schulentwicklungstag |
| Wir helfen Kindern - Auftaktveranstaltung
der Landshuter Kinderweihnacht: Tombola |
| "Wir gehen gut mit uns selbst
um."
- Körperübungen, Konzentrations- und
Entspannungstechniken
- Mit Köpfchen für`s Köpfchen essen und trinken
- Wir laufen mit dem Hasen Joggi
(Übergabe der "erlaufenen" Spenden an die MS Selbsthilfegruppe) |
| Vorstellen der verschiedenen Inhalte
- am Projekttag
- anlässlich der Präsentation der Schulen im Rahmen der 800Jahr
Feier der Stadt |
| Schuljahr 2004/05 Fortführung der
bisherigen Inhalte
- Reflexion und Konkretisierung im Schulalltag
|
Kinder der 4. Klassen übernehmen Patenschaften bei
den Schulanfängern. |
| Wir helfen Kindern - Auftaktveranstaltung
der Landshuter Kinderweihnacht: Tombola |
| "Wir prägen Räume - Räume prägen uns." - Herbstfest
- Adventssingen
- Weihnachtsfeier
- Frühlingsfest
- Schulfest
- Vernissage "Sonnenblumen" |
| Schuljahr 2005/06 Fortführung der
bisherigen Inhalte
- Reflexion und Konkretisierung im Schulalltag
|
Kinder der 4. Klassen übernehmen Patenschaften bei
den Schulanfängern. |
| Wir helfen Kindern - Auftaktveranstaltung
der Landshuter Kinderweihnacht: Tombola |
| Arbeit am Programm "faustlos" während des ganzen
Schuljahres. |
| Das "SinnenFeld" ermöglicht Sinneserfahrungen der
besonderen Art. |
| Projekt: "Was Altstadthäuser erleben" |
Schuljahr 2006/07
Fortführung der bisherigen Inhalte zur Stärkung der sozialen
Kompetenz
Festigung der Schlüsselqualifikation "Lesen" |
- gutes Benehmen macht Freu(n)de - Patenschaften
- Feste und Feiern im Jahreskreis
- Tombola
- Arbeit am Programm "faustlos" |
| "Lesen - das Tor zur Welt" - Lesestrategien
- Arbeit mit Antolin
- Vorlesen der Eltern
- Lesungen / Erzählungen:
·
Frau Katharina Ritter
·
Herr Thomas Schmid
·
Herr Rudolf Herfurtner
- Fortsetzungsgeschichten in der Aula
- Vorlesewettbewerb
- Portraits "Lesende Kinder"
- Theaterstück "Piraten, Schätze und das Geheimnis der Buchstaben" |
| Schuljahr 2007/08 - neues
Reflektieren, wie die soziale Kompetenz gestärkt werden kann
- Festigung der Schlüsselqualifikation "Lesen"
|
- Patenschaften - Feste und Feiern im Jahreskreis
- Tombola |
| - Spendenaktion für "Sternstunden" |
| - Lehrer geben sich selbst konkrete Regeln |
| "Der Mensch wird am Du zum Ich"
-
Ich achte dich.
·
Ich grüße dich.
·
Ich danke dir.
·
Ich helfe dir.
·
Ich vertrage mich mit dir.
·
Ich bin ehrlich zu dir.
|
| "Lesen - das Tor zur Welt" - Lesestrategien
- Arbeit mit Antolin
- Vorlesen der Eltern
- "Landshuter Kinderzeitung"
- Lesungen / Erzählungen:
·
Frau Katharina Ritter
·
Herr Thomas Schmid
·
Frau Iris Lemanczyk
- Projektwoche "Astrid Lindgren und ihre Welt"
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| Schuljahr 2008/09 - neue
Zielsetzungen für ein gutes Miteinander
- gesunde Ernährung und gesunde Bewegung
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- Patenschaften - Feste und Feiern im Jahreskreis
- Tombola |
| "Schule ist schön"
- Ich achte dich.
- Ich bin leise.
- Ich halte Ordnung. |
| "Gesund und fit durch den Schulalltag"
- Gesundheitstag
- Obst und Gemüse sind gesund
- erfrischende Getränke
- alles aus Milch
- Getreideprodukte
- Kinder laufen für Kinder |
| Schuljahr 2009/10 -
Arbeit an den Zielsetzungen
für ein gutes Miteinander
- Experimentieren im Heimat- und
Sachunterricht
|
- Patenschaften - Feste
und Feiern im Jahreskreis
- Tombola |
| "Schule ist
schön." - Festigen der Zielsetzungen analog zum
Vorjahr.
- Ein Schullied und ein Schullogo entstehen. |
"Experimentieren im
Heimat- und
Sachunterricht"- Pädagogischer Tag mit
entsprechender schulhausinterner
Fortbildung - Experimentieren in jeder
Jahrgangsstufe - Projekttag
"Experimentieren mit Erde -
Feuer - Wasser - Luft" |
| Schuljahr 2010/11 -
Arbeit an den Zielsetzungen
für ein gutes Miteinander
- Herzlich willkommen in der
Galerie St. Wolfgang
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- Patenschaften - Feste
und Feiern im Jahreskreis
- Tombola |
| "Schule ist
schön." - Festigen der Zielsetzungen analog zum
Vorjahr.
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| "Begegnungen mit Kunst"
- Kunst und Natur - Erleben von Kunst in jahrgangs-spezifischen
Angeboten
- Finissage |
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3. Hausordnung
Aus dem Projekt entwickelten sich diese Regeln:
- Ich achte dich.
- Ich vertrage mich mit dir.
- Ich halte Ordnung.
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Das geschieht, wenn Regeln verletzt werden:
- Der Lehrer ermahnt.
- Der Schüler bringt das, was er falsch gemacht hat, in Ordnung:
- sich entschuldigen
- sauber machen
- denselben Weg noch einmal leise/langsam gehen...
- Der Schüler überlegt sich schriftlich, was er falsch gemacht hat.
- Der Schüler darf
- an der Pause im Hof,
- am Sportunterricht,
- an bestimmten Veranstaltungen nicht teilnehmen.
- Die Eltern werden verständigt.
- Der Schüler kommt zur Ermahnung ins Rektorat.
- Es erfolgt ein Eintrag im Schülerakt.
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Streitregeln:
- Ich setze mich mit dem anderen an einen Tisch.
- Ich spreche von mir und für mich selbst.
- Ich lasse den anderen ausreden.
- Ich bleibe beim Streitthema.
- Wut und Ärger darf ich zeigen.
- Ich wiederhole, was ich gehört habe.
- Schimpfwörter lasse ich weg.
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